Einzelcoaching für kaufmännische Berufe!
Sie werden speziell gecoacht und fachlich unterrichtet, um sich wichtige Kenntnisse zu sämtlichen, gastronomischen Berufen anzueignen!
Die umschulungsbegleitenden Hilfen bieten während einer laufenden betrieblichen Umschulung sowohl auf fachlicher als auch psycho-sozialer Ebene Unterstützung. Damit werden Rahmenbedingungen geschaffen, die es ermöglichen, inhaltlichen und persönlichen Anforderungen, die eine Umschulung an sie stellt, gerecht zu werden.
Stützunterricht:
– Berufsübergreifende Inhalte (z.B. Deutsch, Mathematik, Englisch, EDV- Grundlagen)
– Berufsspezifische Inhalte
– Prüfungsvorbereitung (z.B. Umgang mit Prüfungsangst)
– Unterstützung bei der Stellensuche und bei Bewerbungen

Geprüfter Berufspädagoge /-in
Als Berufspädagoge entwickeln Sie z.B. unter Einbeziehung von Kostensituation und Wirtschaftlichkeit neue Bildungskonzepte und Methoden. Sie integrieren Aspekte aus den Bereichen Marketing, Controlling und Qualitätsmanagement in das Aus- und Weiterbildungssystem und arbeiten dabei eng mit Ausbildern und der Personal- und Geschäftsleitung zusammen sowie mit Auszubildenden und Mitarbeitern. Diese Aufgabe erfordert nicht nur gute pädagogische Fähigkeiten, sondern auch koordinatorisches Geschick sowie Beratungs- und Sozialkompetenz. Diese Aufgaben und Tätigkeiten können u.a. auf Sie zukommen:
  • Berufliche Bildungsprozesse organisieren und planen
  • berufliche Lernprozesse konzipieren und mithilfe von berufspädagogischen Methoden planen und durchführen
  • Lernmedien und -mittel, Leittexte, Lernquellenpools sachgerecht einsetzen oder entwickeln
  • Kosten- und Wirtschaftlichkeitspunkte berücksichtigen
  • spezifischen Qualifikationsbedarf feststellen und die daraus abgeleiteten Lerninhalte entsprechend im Lernprozess umsetzen
  • Lernende und ihrem Lernprozesse begleiten
  • Lerninhalte vermitteln
  • lernbegleitende Gespräche führen, Lerngruppen moderieren, bei schwierigen Situationen und Krisen beraten und moderieren, Konflikte bereinigen
  • Lernende zum Lernen anregen
  • Lernsituationen optimal gestalten
  • Marketing, Controlling und Qualitätsmanagement in der Aus- und Weiterbildung einführen, verbessern und durchführen
  • eigenständig Bildungscontrolling durchführen oder hierbei mit Fachleuten zusammenarbeiten
  • geeignete Methoden und Instrumente aus verschiedenen Qualitätsmanagementansätzen in der Aus- und Weiterbildung auswählen, Qualitätssicherungsmaßnahmen einsetzen, beurteilen und / oder mit Fachleuten auf diesem Gebiet produktiv zusammenarbeiten
  • Aufgaben in Wissenschaft und Forschung übernehmen
  • neue Bildungskonzepte entwickeln, ggf. auch für den Bereich E-Learning bzw. BlendedLearning
  • Studien zu Lernverhaltensweisen durchführen
Geprüfter Aus- und Weiterbildungspädagoge /-in
1. Lernprozesse und Lernbegleitung (schriftliche Prüfung und Fachgespräch)
  • Gestaltung von Lernprozessen und Lernbegleitung
  • Lernpsychologisch, jugend-, erwachsenen- und sozialpädagogisch gestützte Lernbegleitung
  • Medienauswahl und -einsatz
  • Lern- und Entwicklungsberatung
2. Planungsprozesse in der beruflichen Bildung (schriftliche Prüfung)
  • Organisation und Planung beruflicher Bildungsprozesse
  • Gewinnung, Eignungsfeststellung und Auswahl von Auszubildenden
  • Bewertung von Lernleistungen sowie Prüfen und Prüfungsgestaltung
  • Berufspädagogische Begleitung von Fachkräften in der Aus- und Weiterbildung
  • Qualitätssicherung von beruflichen Bildungsprozessen
3. Berufspädagogisches Handeln (Projektarbeit, Präsentation und Fachgespräch)
In der Projektarbeit soll eine komplexe berufspädagogische Problemstellung darstellt, beurteilt und gelöst werden.
Die Tätigkeit im Überblick
Event-Manager/innen konzipieren, planen und führen Veranstaltungen (Events) aller Art durch. Neben den organisatorischen und kaufmännischen Tätigkeiten können sie auch Aufgaben im Marketing übernehmen.
Die Ausbildung im Überblick
Event-Manager/in ist eine Aus- bzw. Weiterbildung, die durch interne Vorschriften der Lehrgangsträger geregelt ist. Die Dauer ist unterschiedlich.
Daneben besteht die Möglichkeit, Event-Management an Hochschulen zu studieren.
Typische Branchen
Event-Manager/innen finden Beschäftigung z.B.
  • in Veranstaltungsagenturen
  • bei Messe- und Ausstellungs- sowie Theater- und Konzertveranstaltern
  • bei Kongressagenturen
  • in der öffentlichen Verwaltung, z.B. im Stadtmarketing oder bei Kulturämter

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Allgemeines:
Der Integrationskurs Kaufmännisch richtet sich in erster Linie an Personen, die sich bisher nicht am ersten Arbeitsmarkt etablieren konnten. Dies kann unterschiedliche Gründe haben. Sei es, dass sie aufgrund mangelnder Bildung und Ausbildung nicht Fuß fassen konnten, oder weil sie aus fremden Ländern zuzogen, ihre bisher ausgeübteTätigkeit hier keine Anerkennung findet, sie aber über grundlegende Deutschkenntnisse verfügen (A2) und sich nun eine neue Grundlage ihrer Existenz verschaffen wollen. Bei dieser Personengruppe ist ein erhöhter Aufwand für z.B.Einzelberatungsgespräche und Dolmetscher bzw. mehrsprachige Dozenten notwendig.Den Schülern ist gemein, dass sie sich in einem solchen Kurs, ganz unabhängig von ihrer Motivation, zunächst einmal finden müssen. Gerade zu Beginn ist intensiv darauf zu achten, dass neben den Lehrinhalten auch individuell die passenden Lerntechniken vermittelt werden.
Der Integrationskurs Kaufmännisch bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, sich bei einer zweijährigen Laufzeit erst 6 Monate vor Kursende zu entscheiden, in welchem der drei kaufmännischen Berufsbilder (Kauffrau/ -mann für Büromanagement, Kauffrau/ -mann im Groß- und Außenhandel und Kauffrau/ -mann im Einzelhandel) sie ihre IHK-Prüfung ablegen möchten. Dafür splittet sich der Kurs. Dies stellt sicher, dass sie ihren Talenten nach zum richtigen Abschluss geleitet werden und erhöht somit sowohl die Erfolgsquote, als auch ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Dieses innovative Konzept stellt zudem sicher, dass die Teilnehmer durch die gemeinsame Lernzeit ein größeres Verständnis für den kaufmännischen Bereich im Allgemeinen erlangen und dementsprechend später im Beruf besser zu integrieren sind. Der Bedarf des Arbeitsmarktes an Arbeitskräften mit erlerntem kaufmännischem Beruf ist ungebrochen sehr hoch und kann bisher nicht gedeckt werden. Bürokaufleute werden nicht nur regional gesucht. Das Wachstum dieser Branche ist stabil bei stetig steigenden Zahlen.Neben der Integration in den Arbeitsmarkt bietet sich dem Teilnehmer auch besten Chancen der Integration in die Gesellschaft. Der ständige Umgang mit Menschen hilft Parallelgesellschaften zu vermeiden und sorgt für ein besseres, gegenseitiges Verständnis.
Inhalt:
Folgend aufgelistet nochmals die Zusammensetzung der Maßnahme im Detail:
  • Grund/Basiskurs = 1,5 Jahre-> 350 Tage-> 2.800 Stunden
  • Spezialisierungen / Prüfungsvorbereitung auf die BerufeKauffrau / Kaufmann für BüromanagementKauffrau / Kaufmann im Groß- und AußenhandelKauffrau / Kaufmann im Einzelhandel= 0,5 Jahre, 120 Tage, 960 Stunden
  • der jeweilige Gesamtkurs beträgt insgesamt 470 Tage = 3.760 Stunden
Im Grund/Basiskurs werden unter anderem folgende, kaufmännische Inhalte vermittelt:
  • Büroprozesse
  • Geschäftsprozesse
  • Ausbildungsbetrieb
  • Arbeitsorganisation
  • Information, Kommunikation, Kooperation
  • Umweltschutz
  • Berufsbildung
  • Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit
  • wirtschaftliches und nachhaltiges Denken und Handeln
  • Kooperation und Teamarbeit
  • Anwenden einer Fremdsprache bei Fachaufgaben
Im Rahmen der Gestaltung von Geschäftsprozessen in der IT-Entwicklung analysieren geprüfte IT-Entwickler/innen die vorgegebenen Projektkenngrößen und -design das zu entwickelnde IT- Produkt. Sie entwickeln und erstellen Lösungskomponenten, integrieren diese Komponenten, führen Tests und die Abnahme des Produkts durch. Dieser Lehrgang bereitet darauf vor, technisch optimale und marktgerechte IT-Lösungen zu entwickeln, planen und zu steuern, IT- Entwicklungsprojekte zu kontrollieren und qualifiziert zur Wahrnehmung von Mitarbeiterführungsaufgaben. Zielgruppe Absolventen in einem der vier IT- Berufe, sowie Quereinsteiger und Interessierte aus der IT- Branche. Unterrichtsinhalte Programm / Inhalt Lern- und Arbeitsmethodik Technical Engineering
  • Analysen und Bewertungen
    • Festlegen und Erstellen von Design und Spezifikationen
    • Entwickeln von Software- und Systemarchiktektur
    • Entwickeln und Testen der Lösungskomponenten
    • Evaluierung der Leistungsfähigkeit
  Betriebswirtschaftliches Handeln
  • Planen, Beurteilen und Beeinflussen von betrieblichen Abläufen in seinem Umfeld nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten
    • Planen, Organisieren, Einleiten und Überwachen von Möglichkeiten der Kostenbeeinflussung und Aktivitäten zum kostenbewussten Handeln
    • Anwenden von Kalkulationsverfahren
    • Konzipieren und Entwickeln von Methoden zur betriebswirtschaftlichen Bewertung von Planungen für Produktverlagerungen, Beschaffung neuer    Produkte und Vorgehensweisen von Kostenoptimierung
  Projektmanagement
  • Durchführen der gesetzten Projektziele
    • Durchführen der Projektstrukturierung
    • Organisieren effizienter Arbeits- und Systemabläufe
  Mitarbeiterführung und Personalmanagement
  • Personalplanung und –auswahl
    • Ermitteln und Bestimmen des qualitativen und quantitativen Personalbedarfs
    • Planen der Personalgewinnung durch Aus- und Fortbildung
    • Vorbereiten von Personalauswahlgesprächen
    • Gestalten von Arbeits- und Ausbildungsverträgen
    • Mitarbeiter und Teamführung
    • Beurteilen von Mitarbeitern, einschließlich Auszubildenden
    • Anwenden von Führungsmethoden und -techniken
    • Anwenden von Methoden zur Lösung betrieblicher Konflikte
  Qualifizierung
  • Ermitteln von kurz- und langfristigen Qualifizierungsbedarfen
    • Mitwirken bei Qualifizierungsaktivitäten und Erstellen von Qualifizierungskonzepten
  Arbeitsrecht
  • Berücksichtigen von Arbeitsschutzbestimmungen und Arbeitszeitordnungen
    • Berücksichtigen von Rechtsbestimmungen beim Personaleinsatz
    • Beenden von Arbeits- und Ausbildungsverhältnissen, Erstellen von Zeugnissen
Die Aufgaben als Kaufmann / Kauffrau für Büromanagement
Kaufmänner und Kauffrauen für Büromanagement können in vielen Unternehmensbereichen arbeiten: beispielsweise in der Assistenz der Geschäftsleitung oder des Managements, in der Personalverwaltung oder in der Öffentlichkeitsarbeit. Allgemein umfasst das Tätigkeitsprofil kaufmännisch-verwaltende Assistenz- und Sekretariatsaufgaben.
Die konkreten Tätigkeiten unterscheiden sich je nach Einsatzbereich: Kaufleute für Büromanagement können Besucher betreuen, die Kundenkorrespondenz erledigen, Termine verwalten und andere alltägliche Büroarbeiten übernehmen. Da sie nicht nur telefonisch, sondern auch persönlich im direkten Kundenkontakt stehen – am Empfang, bei Konferenzen – sind sowohl ein gepflegtes Äußeres als auch gute Umgangsformen ein Muss. Als Kaufmann / Kauffrau für Büromanagement repräsentiert man das Unternehmen.
Ausbildung und Anforderungen
Kaufleute für Büromanagement beherrschen nicht nur Rechtschreibung und Grammatik, sondern können sich auch gewandt ausdrücken. Da sie es zudem mit jeder Menge Daten und Statistiken zu tun bekommen, verfügen sie über ein gutes Zahlenverständnis und mathematische Sicherheit. Natürlich kennen sich Kaufleute für Büromanagement auch am PC aus – die Standardsoftware für Mails, Online-Recherchen, Textverarbeitung und Tabellenkalkulation haben sie sicher im Griff.
Kaufmann / Kauffrau für Büromanagement ist ein anerkannter dualer Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Die Ausbildung dauert drei Jahre und wird in Industrie und Handel, im Handwerk und im öffentlichen Dienst angeboten. Zur Weiterqualifikation bieten sich unter anderem Fremdsprachenlehrgänge oder PC-Kurse an.
Für eine Betriebsreise des Managements muss ein Hotel in Dubai reserviert werden. Gleichzeitig erkundigt sich ein wichtiger Kunde per E-Mail zu den Rahmendaten eines Vertrags und möchte ein paar zusätzliche Informationen zugeschickt bekommen. Und dann wäre da noch die Abteilungsleiter-Konferenz, die bis Nachmittag vorzubereiten ist … Zum Glück gibt es für solche Aufgaben ausgewiesene Spezialisten, nämlich Kaufmänner und Kauffrauen für Büromanagement. Ohne die Alleskönner im Bürobetrieb kommt kaum ein Unternehmen aus. Den Lehrberuf gibt es übrigens erst seit dem Ausbildungsjahr 2014: als Nachfolger der altgedienten Berufe „Bürokaufmann/-frau“, „Kaufmann/-frau für Bürokommunikation“ und „Fachangestellte/r für Bürokommunikation“.
Kaufleute für Büromanagement …
arbeiten in der Verwaltung von Unternehmen aller Wirtschaftszweige, in den verschiedensten Abteilungen: Vertrieb, Einkauf, Personal, Logistik, Produktion, Rechnungswesen …
führen kaufmännisch-verwaltende und organisatorische Tätigkeiten aus: z. B. Aufträge bearbeiten, Personalakten anlegen, Lagerbestände überwachen, Belege erfassen …
übernehmen Sekretariats- und Assistenztätigkeiten, erstellen Statistiken und Kundendaten, führen Terminkalender und Urlaubslisten.
sind Experten in schriftlicher und mündlicher Kommunikation, verfassen Briefe, E-Mails, Notizen und Protokolle.
kennen die Betriebsabläufe und -strukturen aus dem Effeff und behalten jederzeit den Überblick.
organisieren Tagungen und Seminare, kümmern sich um die Vor- und Nachbearbeitung von Sitzungen und Besprechungen.

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Auf eine Arbeitswelt, in der nicht nur national sondern stetig zunehmend international zusammengearbeitet wird, werden Kaufleute im Groß- und Außenhandel durch diese Umschulung ideal vorbereitet. Sie lernen während ihrer Umschulung die internationalen Märkte und Partner kennen, lernen neue Handelsmärkte zu erschließen, sowie den Umgang mit Absatzmärkten und die Angebots- und Nachfragesituation. So können Kaufleute im Groß- und Außenhandel nach erfolgreichem Bestehen der Abschlussprüfung vor der IHK nicht nur im Groß- und Außenhandel eingesetzt werden, sondern auch im Import- und Exportbereich, in internationalen Transport- und Vertriebsorganisationen und in der Industrie mit Fertigung im Ausland.
Zielgruppe der Umschulung sind Menschen, die bereits Berufserfahrung haben, aber in ihrem Beruf aus verschiedenen Gründen nicht mehr arbeiten können oder wollen. Eine Eignung wird in einem persönlichen Gespräch vor Beginn der Umschulung festgestellt, in welchem evaluiert wird ob der Bewerber bereits Berufserfahrung hat und welche Ziele er/sie verfolgt.
Kaufleute im Groß-und Außenhandel werden während der Umschulung in folgenden Schwerpunkten geschult:
  • Beschaffung und Logistik
  • Vertrieb und Kundenorientierung
  • Information und Zusammenarbeit
  • Kaufmännische Steuerung und Kontrolle
  • Fachrichtung Großhandel
  • Warenwirtschaftssystem
  • Integrative Fähigkeiten, Fertigkeiten, Kenntnisse
Die Umschulung ist so strukturiert, dass an zwei Wochentagen Theorie unterrichtet wird, an zwei weiteren Tagen anhand einer Lernfirma simuliert wird und an einem Wochentag Praxistraining stattfindet. Ein sechs-monatiges Praktikum ist in der Umschulung beinhaltet.
Allgemein begleiten wir unsere Teilnehmer rundum bis zur IHK-Prüfung, was sowohl die Anmeldung zur Prüfung umfasst, als auch die Zahlung der Prüfungsgebühr. Der Abschluss der Umschulung mit einer erfolgreich abgeschlossenen IHK-Prüfung ist Zielsetzung für jeden Teilnehmer.
Bildungsinhalte:
Manager (Ausrichtung Gastgewerbe)
1 —- Management-Theorie: Management-Begriffe – 80 Std.
2 —- Management-Praxis: Einzelschritte des Managementkreislaufs
2.1 — Zielsetzung – 40 Std.
2.2 — Planung
2.3 — Entscheiden
2.4 — Realisation
2.5 — Kontrolle
2.6 — Information und Kommunikation
3 —- Grundtatbestände Marketing – 40 Std.
3.1 — Grundkonzept für das Marketing
3.2 — Wesensmerkmale des Marketing
4 —- Marketingregelkreis – 10 Std.
4.1 — Marketingplanung
4.2 — Marketingkonzeption
4.3 — Marketingorganisation
4.4 — Marketingkontrolle
5 —- Informationsinstrumente – 10 Std.
5.1 — Marktforschung
5.2 — Kundenstrukturanalyse
6 —- Aktionsinstrumente – 10 Std.
6.1 — Produkt-/ Sortiments-/ Dienstleistungspolitik
6.2 — Preis- und Konditionenpolitik
6.3 — Distributionspolitik
6.4 — Kommunikationspolitik
7 —- Marketing Controlling – 10 Std.
8 —- Rhetorik – 40 Std.
8.1 — Grundlagen der Kommunikation
8.2 — Nonverbale Kommunikationsreize
8.3 — Verbale Kommunikationsreize
8.4 — Satzbildung und Ausdrucksweise
8.5 — persönliche Wirkungsmittel
9 —- Präsentationstechnik – 40 Std.
9.1 —Bedeutung der Präsentationstechnik für die Führungskraft
9.2 —psychologische Wirkungszusammenhänge
9.3 —Leitfragen zu Präsentationstechnik
9.4 —Planung der Präsentation
9.5 —Persönliche und Inhaltliche Vorbereitung
9.6 —Einsatz und Gebrauch der Medien
9.7 —mein Persönlichen Trainingsprogramm
10 —-Qualitätsmanagement – 80 Std.
10.1 –Formulare
10.2 –Dokumente
10.3 –Abläufe
10.4 –Fallbeispiel
11 —-Hygienemanagement – 80 Std.
11.1 –HACCP Fließschema
11.3 –Erstellung eines Hygienekonzeptes am Fallbeispiel
12. —BWL – 80 Std.
12.1 –Grundtatbestände der Betriebswirtschaftslehre
12.2 –Planung und Organisation
12.3 –Rechtsformen der Unternehmen
12.4 –Unternehmenszusammenschlüsse
12.5 –Steuern
12.6 –Betriebliches Rechnungswesen
12.7 –Externes Rechnungswesen
12.8 –Internes Rechnungswesen
13 —-Internetmarketing/Office/Zeitmanagement – 80 Std.
14 —-Manager (Fachausrichtung Bar) – 240 Std.
14.1 –Handlungsspezifische Qualifikation
14.1.1 Gäste beraten und bewirten
14.1.2 Mitarbeiter führen und fördern
14.1.3 Produkte beschaffen und pflegen
14.1.4 Praktische Leitung
14.2  -Wirtschaftsbezogene Qualifikation – 240 Std.
14.2.1 Volks- und Betriebswirtschaft
14.2.2 Rechnungswesen
14.2.3 Recht und Steuern
14.2.4 Unternehmensführung
15  –Manager (Fachausrichtung Restaurant) – 240 Std.
15.1  -Handlungsspezifische Qualifikation
15.1.1 Gäste beraten und bewirten
15.1.2 Mitarbeiter führen und fördern
15.1.3 Produkte beschaffen und pflegen
15.1.4 Praktische Leitung
15.2  -Wirtschaftsbezogene Qualifikation – 240 Std.
15.2.1 Volks- und Betriebswirtschaft
15.2.2 Rechnungswesen
15.2.3 Recht und Steuern
15.2.4 Unternehmensführung
16 — Bar-Restaurant-Praxis – 160 Std.
17 — Kassen-Nutzung – 40 Std.
18 — AEVO (extern IHK) – 80 Std.
19 — Prüfungsvorbereitung – 80 Std.

Informationen folgen noch!
Der Veranstaltungskaufmann und die Veranstaltungskauffrau nehmen Aufgaben im Rahmen der Planung, Organisation, Durchführung und Nachbereitung von Veranstaltungen wahr. Unter Beachtung ökonomischer, ökologischer sowie rechtlicher Grundlagen konzipieren, koordinieren und vermarkten sie zielgruppengerecht eigene und fremde Veranstaltungen.
Dabei erreicht der erfolgreiche Eventmanager seine Veranstaltungsziele vor allem durch:
  • ein strategisches Marketing-Verständnis
  • eine gründliche Planung
  • eine permanente Verlaufs- und Kostenkontrolle
  • eine ausgeprägte Kompetenz, ein Projekt-Team zu führen.
Dabei betreibt er ein ergebnisorientiertes und konsequentes Projektmanagement.
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